Faustus Eberle: Lebenslauf wichtig wie noch nie.

Faustus Eberle: Keine Lücke im Lebenslauf entstehen lassen!

Ein großer Bewerberansturm an deutschen Universitäten steht bevor. Nicht alle Abiturienten werden sofort einen Studienplatz erhalten. Faustus Eberle gibt Tipps wie man das Wartesemester sinnvoll überbrücken kann.

Direkt nach dem Abi mit dem Studium beginnen, das klappt nicht bei jedem Schulabgänger. Zum einen wissen viele noch nicht genau, was sie eigentlich tun wollen, zum anderen kommt es häufig vor, dass der Wunschstudiengang hoffnungslos überlaufen ist. Statt studieren ist nun Warten angesagt. Faustus Eberle weiß, so ein Wartesemester muss keine verlorene Zeit sein.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diese Wartesemester sinnvoll zu nutzen. Eine sehr gute Idee ist es, ein berufsbezogenes Praktikum zu machen, zum einen ist dies die beste Methode herauszufinden, ob der das angestrebte Studium die richtige Wahl ist, sollte dies zutreffen, so kann man gleich praktische Erfahrungen im zukünftigen Beruf sammeln.

Eine sehr schöne Alternative, kann eine Arbeit im sozialen Bereich darstellen. So gibt es viele Möglichkeiten, sich in Ehrenämtern einzubringen oder ein sogenanntes Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) zu absolvieren. Auch der Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist eine gute Möglichkeit einen sinnvollen Dienst zum Wohle der Allgemeinheit zu leisten.

Wer sich gerne eine Auszeit genehmigen möchte, der kann dies auch gerne tun, wichtig ist nur, einen Bezug zum späteren Beruf herzustellen. Wer eine Reise tätigt kann z.B. notieren, was er alles gesehen und gelernt hat und wie dies letztendlich für den weiteren Werdegang von Vorteil ist. Wichtig ist, so Faustus Eberle, keine Lücke im Lebenslauf entstehen zu lassen. Das jemand nichts tut, ist quasi gar nicht möglich, man muss nur gut überlegen wie man die entsprechenden Zeiten im späteren Lebenslauf in eine gute Verbindung zum beruflichen Werdegang zusammenführt.

Meistens wird den angehenden Studenten in der Wartezeit klar, was sie wirklich wollen. Im späteren Berufsleben sind solche Pausen eher die Ausnahme. Man sollte Sie also so gut wie möglich nutzen.

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